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Chronik
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Es war in der Vergangenheit nicht alles so, wie man es sich vorgestellt hat und es kam auch meistens anders als man dachte, es wurde viel Gutes und einiges Schlechtes fabriziert. Nichts desto trotz hat unsere Gruppe es geschafft, ein kleinwenig zum Erhalt der Kirmes und zum besseren Verständnis unter den einzelnen Honschaften beizutragen. Als die Marinegruppe gegründet wurde, konnte keiner ahnen, das eine Gruppe einmal soviel Einfluß auf die Entwicklung unserer Heimat haben würde. Bei all denen, die uns in der Vergangenheit als aktive Marines unterstützt haben, derjenigen, die zum Gelingen der Feste beigetragen haben, die uns mit konstruktiver Kritik bedacht haben und bei denen, die uns wohlgesonnen sind, möchten wir uns in Namen aller heutigen und früheren Kameraden recht herzlich bedanken.
INHALT VERZEICHNIS EST 2009 Ein Wallfahrer aus Mönchengladbach In Memoriam Angriff auf de Marinestützpunkt Dorthausen Schnellbootfahrt Juni 2008 Anschwimmen auf dem Marinestützpunkt Borkum 2005 - Kirmes in Beeck 2005 - Neujahrstreffen 2004 - Schiff Ahoi, die Marinegruppe geht an Bord Köln, Oktober 2004 23.04.2004 Fertigstellung des Friedenskreuzes 1964 – 2004
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EST 2009
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Europaschuetzenfest Bericht 2009 [30 KB]
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Ein Wallfahrer aus Mönchengladbach
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Die Oberlindharter lösten altes Versprechen wieder ein
Oberlindhart. (ka) „Rotte aus alle Ketzerei, im Totbett steh uns bei, vor Feuer, Hagel, Krieg und Unglück, dass uns Gott behüt“ so hört man lautes Beten auf den Straßen und durch die Flure, wenn die Oberlindharter Wallfahrer unterwegs sind. Ihre altgewohnten Gebete, seit vielen Generationen überliefert, kennen die Pilger längst auswendig, wer neu hinzukommt, hat sich diese schnell eingeprägt.
Schöne alte Texte sind es, die man seit dem Versprechen aus einer Zeit, als hierzulande Not und Pest die Menschen plagten, mit in die Gegenwart hereingenommen hat. Sie sind einer Wegstrecke von etwa siebzig Kilometern angepasst, stets sind nach Ende der Wallfahrt alle vorgegebenen Gebete erfüllt. Das ist bis heute so geblieben, der Weg wurde zwar im Lauf der Jahre geändert, ursprünglich ging man nach Maria Dorfen und erst später nach Altötting und einen Teil wieder zurück, die überzähligen Kilometer werden deshalb gefahren. Etliche Hundert Ave Marias mit Bitten in allen menschlichen Anliegen begleiten den Weg, bis es in Altötting den Kapellenberg hinauf endlich heißt“ O Maria wir grüßen dich viel tausendmal, allhier in diesem Gnadental“. Vergessen sind alle Strapazen und Schmerzen beim Einzug unter Glockengeläute und freundlichem Empfang seitens des Kapuzinerpaters und der am Tag Christi Himmelfahrt im Gnadenort weilenden zahlreichen Besucher. Bereits am Mittwochmorgen hatten sich wieder 60 Wallfahrer mit Pilgerführer Johann Glöbl und seinen Vorbetern Heinz Hort und Hans Hornung auf den Weg gemacht zunächst nach Maria Dorfen, wo sie stets bei freundlichen Gastfamilien Aufnahme und Nachtquartier finden. Der dortige Pfarrer spendete jedem Pilger persönlich durch Handauflegung den besonderen Wallfahrersegen, am frühen Morgen an Christi Himmelfahrt nach der Wallfahrermesse ging es weiter in Richtung Altötting. Mit dabei war auch Guido aus Mönchengladbach, der bereits seit zwölf Tagen unterwegs war zur schwarzen Madonna von Altötting und von Kumhausen weg mit den Oberlindhartern mitmarschierte. Ihm gefiel die Harmonie und gute Gemeinschaft der Pilgergruppe, die Gebete sprach er gerne mit und ein besonderes Erlebnis war für ihn das unbeschreibliche Gefühl beim Einzug am Gnadenort. Mit vielen guten Wünschen verabschiedete man sich von diesem freundlichen Weggefährten.
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Freundlicher Begleiter der diesjährigen Wallfahrt, Guido aus Mönchengladbach (Mitte), rechts Pilgerführer Johann Glöbl, links Vorbeter Heinz Hort.
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Dankeschön
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In Memoriam
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Unser Kamerad Holger Hurtz ist nach langer Krankheit auf seine letzte Schifffahrt ausgelaufen. Er ist in den Hafen Gottes eingelaufen. Wir möchten unserem tiefsten aufrichtigen Beileid an die Familie und Angehörige ausrichten. Unsere Gedanken sind bei alle die ihn kannten und mochten, vor allen bei seine Familie und Freunde, In tiefe Trauer.
Von der Marinegruppe und Angehörige.
Frag nicht warum, frag nicht wozu, dann kommt dein Herz niemals zur Ruh'. Auf dein Wozu, auf dein Warum, bleibt doch des Schicksals Mund nur stumm. Gott weiß warum, Gott weiß wozu, dies Wissen gibt dem Herzen Ruh'.
Ich hab' das Leiden überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein, denkt oft an mich in stillen Stunden und lasst mich immer bei euch sein.
Holger Hurtz
* 17.06.1966
† 09.12.2008
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ANGRIFF AUF DEM MARINESTÜTZPUNKT DORTHAUSEN
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In der Nacht auf Sonntag den 10 August haben Ausländische Streitkräfte ein Attentat auf dem Marinestützpunkt Dorthausen ausgeübt. Der angriff ist fehlgeschlagen weil sie den Stützpunkt des robusten Wegekreuz nicht ausweichen konnten. Die Täter sind gefasst worden von der Polizei.
Kopie der Nachricht von der Oberbefehlshaber:
Guten Tag Kevin,
habe umgehend den BND und das Marine-Oberkommando (Kpt. Manfred Nakötter) informiert. Er ist zur Zeit auf Schleichfahrt ( U 540) im Westerwald unterwegs. Sobald er wieder aufgetaucht ist, werden weitere taktische Maßnahmen unternommen, um den Schaden begrenzt zu halten. Die Firmen Röhrhoff + Reepen haben sich schon gemeldet um den Schaden zu beheben.
Schiff Ahoi, W. Theißen
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Schnellbootfahrt Juni 2008
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Einige von unseren Jungs hat eine einmalige gelegenheit gehabt um zu beweisen das die Marinegruppe nicht nur am Land bleibt aber auch auf See zu recht kommt. Claus und Kevin hatten die gelegenheit gehabt an Bord eines echten Bundesmarine Shiff zu kommen und sind ausgelaufen mit dem Schnellboot S75 Zobel von Kiel nach Warnemünde.
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Anschwimmen auf dem Marinestützpunkt Borkum
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Unter den Augen von Vorjahreskönig Thomas Didden mit seiner Frau Silke, der alles mit seiner Pocketkamera dokumentierte, ging der 1. Fahnenoffizier Kevin Hayes am 26.04.2008 zu Wasser. Bei angenehmen 9˚ Wassertemperatur war er mit einer der ersten Badegäste, die auf Borkum zu Wasser gelassen wurden. Der "Altinternationale" Peter Cremer stand mit seiner Frau Alexa in der ersten Reihe und verfolgte die Angelegenheit gelassen. Dem Kapitän, Manfred Nakötter wurde umgehend telegraphiert, dass die Besatzung wohl auf sei und nur kurzfristig etwas eingelaufen ist. Bei gut 2.500 Zuschauern war unser "Badender" gut zu erkennen, denn er war extra für diesen Zweck erblondet und gut zu erkennen, wie das Foto beweist. Da ja ein Mariner selten schwimmen kann, ist Kevin Respekt zu zollen, falls man ihn auf der Straße erkennen sollte. Die Marinegruppe überlegt nun ernsthaft, jedes Jahr Borkum anzusteuern, um dort ihre alljährlichen Exerzitien, mit abschließendem Kampfschwimmen abzuhalten. Da die Gruppe ja traditionsgemäß schon einige Jahre an den Hariksee fährt um dort zu trainieren, wäre Borkum jedenfalls eine Alternative. In diesem Sinne Ahoi !
(Bericht von W: Theißen, Heimat-post 1 2008)
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Mai 2005
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Kirmes in Beeck
In diesem Jahr marschierte die Marinegruppe schon zu Pfingsten auf. Auf dem Bezirksschützenfest in Wegberg-Beeck, war unser Marinekamerad Alex Cremer “Prinz“. Daher folgten wir gerne der Einladung der St. Sebastianus Bruderschaft Beeck. Nach dem Umzug durch die Gemeinde und der Großen Parade, ging es zum Klompenball ins Festzelt. Hier wurde bei sehr heißen Temperaturen noch kräftig gefeiert und mit guter Musik der Gruppe „TIME“ abgerockt.
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Januar 2005
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Neujahrstreffen
Anstatt einer Weihnachtsfeier, trifft sich die Marinegruppe schon seit ein paar Jahren , immer zum ersten Samstag im neuen Jahr. Hierzu werden natürlich alle Ehefrauen, Freundinnen, Lebensabschnittsgefährten oder Mütter eingeladen. Dies ist zwar sehr teuer, aber immer wieder schön. Wir trafen uns am 08. Januar beim „Italiener“ am Alten Markt, das Essen war wieder hervorragend und anschließend ging es noch zum Bierchen ins „St.Vith„. Der Kapitän und zwei weitere Matrosen hatten allerdings an diesem Abend ganz besonders viel Durst. Den der kleine Besuch in der Gaststätte „Windberger Treff endete erst am nächsten Morgen gegen 6.00 Uhr.
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Oktober 2004
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Schiff Ahoi, die Marinegruppe geht an Bord Köln, Oktober 2004
Nach 40 Jahren machte die Marinegruppe Dorthausen ihre erste Gruppenfahrt. Natürlich musste es eine Schiffsreise sein und so beschloss die Gruppe eine Reise mit der Köln / Düsseldorfer Schifffahrt zu machen. Am 01. Oktober traf man sich am Bahnhof in Mönchengladbach und fuhr gemütlich mit dem Zug nach Köln. Hier besuchte die stets fromme Marinegruppe andächtig den Kölner Dom. Anschließend kam der Kultur Teil dieser Reise mit einem Besuch im Römisch –Germanischen Museum. Nach dem Besuch der Kölner Altstadt, aßen wir sehr gut in einem Brauhaus. Um 19.00 Uhr ging es dann endlich an Bord und mit einem Fass Früh Kölsch auf dem Tisch ging es uns richtig gut. Mit Musik und guter Laune legten wir ab in Richtung Norden. An der Zoobrücke wurde kurz gestoppt und wir drehten uns wieder in Richtung Dom. So ging das dann die halbe Nacht weiter aber nach dem ersten Fass, fanden wir die Fahrt richtig aufregend! Überhaupt ist eine Fahrt auf einem Partyschiff sehr zu empfehlen . Mehr darf ich laut Mitglieder Versammlung nicht berichten, schade!
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April 2004
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23.04.2004 Fertigstellung des Friedenskreuzes
Jedes Dorf hat ein Wegekreuz , nur Dorthausen nicht, das wird sich nun ändern.
Die Marinegruppe Dorthausen hat zu ihrem 40 jährigen Jubiläum einige Aktionen vor. Als erstes errichtet die Gruppe ein Wegekreuz auf der St. Christophorustraße rechte Spitze der Grünfläche im Wendehammer in Richtung Gladbach. Was soll denn so ein Wegekreuz? Es dient als Blickpunkt und zur Verschönerung unserer Heimat. Es ist aber auch ein moralischer Zeigefinger für den Frieden. Alle klagen in der heutigen Zeit über die terroristische Bedrohung und über die vielen kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt. Dabei vergießt man schnell, das der Frieden im Kleinen anfangen muss, in der Familie, in der Firma, unter Freunden und zwischen den Honschaften. Die Marinegruppe hofft das unser Wegekreuz vielen Dorthausener gefällt und uns allen den Frieden schenkt.
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Die ersten 40 Jahren
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1964 – 2004
1964 wurde die Marinegruppe Dorthausen von Dieter Klatt und zehn weiteren blauen Jungs in der Dahlener Heide gegründet.
1965 bekam man von einem Gönner die erste eigene Fahne gestiftet.
1967 bildete man zum ersten Male eine Offiziersgruppe.
Danach gab es mehrere Jahre ein "auf" und "ab", bis man 1979 in Dorthausen eine komplette Neugründung durchführte und die Matrosen unser Heimatfest wieder komplettierten.
Im Jahre 1984 bildete man wieder eine Offiziersgruppe und war gleichzeitig zum ersten Male Königsgruppe.
In den Jahren 1985 und 1986 stellte man auch die Königsgruppe.
1987 wurde ganz im zeichen die Marine gefeiert. König, beide Minister und Königsgruppe sowie Jungkönig und beide Ritter wurden von den blauen Jungs gestellt.
Im 1989 stiftete die Bolten Brauerei (auf Grund des Bierverzehrs???) eine neue Fahne, die bei der Sonntagsmesse durch Pastor Leo Eißen geweiht wurde.
Seit 1994 hat die Marine einen Gruppenkönig, Zum ersten Mal wird auf einen "Walfisch" geschossen. Beim 103. Schuss fiel der Fisch von der Stange und Heiko Döll wurde Gruppenkönig.
1996 Zum 10 jährigen Jubiläum der St. Christophorus Schützenbruderschaft im Heimatverein Dorthausen, hatten wir den wohl würdigsten König bekommen. Fritz Weyermanns, ein Mitbegründer unseres Heimatvereins, Ehrenvorsitzender und seit Jahrzehnten der aktivste im Heimatbezirk. Beim Maibaum richten klinkten dieses Jahr die Seile nicht aus, darauf hin kletterte der größte der Marinegruppe Günter Gehrmann ohne Hilfsmittel die 20 m hoch und löste die Seile.
1997 war wieder ein Marinejahr beide Minister sowie der Schützenkönig Manfred Nakötter kamen aus der Marinegruppe und wurde bekannt als König "Kleiner Feigling". Für 5.00 DM konnte jeder dem Minister Guido Hurtz die Haare schneiden, bei dieser Aktion wurde für die Kinderklinik Rheydt stolze 2.440.00 DM eingenommen. Zur Kirmes wurde in diesem Jahr eine ganz besondere Königsresidenz aufgebaut, ein alter Schaufelraddampfer stand mitten im Dorf. Und zur Klompenparade fuhr das Königsgespann sogar mit einer Yacht durch Dorthausen.
1998 ging es mit der Marine steil bergab, die meisten Marinemitglieder brauchten eine neue Uniform, dabei wurde die Idee geboren, in Zukunft als grüne Schützen aufzuziehen. Zehn blaue Jungs fanden sich zur neuen „Schützengruppe Dorthausen 1998„ zusammen ( auch „Grüne Marine„ genannt :-) ). Einige hörten ganz auf und nur zwei hielten der Marinefahne die Treue. Manfred Nakötter und Guido Hurtz
1999 Die Marinegruppe tauft neue Mitglieder im Zelt. Auf der Bühne wurde eine mit Wasser gefühlte Badewanne aufgestellt, hinein kamen drei 2 DM Stücke. Die Täuflinge Heiko Döll, Marc Windheuser und Marcus Wormuth, mussten mit verbundenen Augen nach den Geldstücken tauchen, mit den Mund fangen und blind hinunter zur Tanzfläche, dort 2 Lose vom Heimatverein kaufen und diese beim Kapitän abgeben.
Im Jahre 2000 ging auch die Marine ins Internet, ihre Webseite findet man unter www.marinegruppe.de. Die Marinegruppe ließ ihr neues Mitglied Holger Hurtz, nur mit einer Badehose und einer Taucherbrille bekleidet im Festzelt taufen. Als neue Gruppe kamen in diesem Jahr die "Marine-Kids 2000" ganz groß raus. Besonders viel Mühe hat sich die Marinegruppe mit der Ausschmückung der Festmesse auf den Landbauernhof Schroyen gemacht dafür wurden sogar Gruppenmitglieder zu Messdienern angelernt. Seit dem ist es die Aufgabe die Marinegruppe zu sorgen, für den reibungslosen Ablauf für Messen die unter freien Himmel stattfinden.
2002 besteht die Marinegruppe wieder aus stolzen acht Personen, bei unserem ersten Kaiser im Dorf, Peter Berner, feierte die Marine kräftig mit Denn unser Kapitän Manfred Nakötter das silberne Verdienstkreuz von der Bruderschaft verliehen.
2003 wurde auch Guido Hurtz für seine 20 jährige Treue und seine Leistung in der Gruppe mit einen Orden von der Marine geehrt.
In 2004 zeigt sich die Marinegruppe wieder von ihrer besten Seite, auch wenn der Vogel nach Kothausen ging und unsere Königin Elke Eppels in der Dahlener Heide feiert, soll es trotzdem wieder ein ganz besonderes Marinejahr werden.
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